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Der Vorstand informiert

Kategorie: Berichte
Veröffentlicht: Montag, 31. August 2015
Geschrieben von Annegret Freiberger

 Nach den Sommerferien trafen sich die Vorstandsmitglieder der IGB, um sich über Neuentwicklungen zu informieren und auszutauschen.

 

 

Zurzeit bemüht sich die Stadt um die Vermarktung des Grundschulareals der ehemaligen Nikolaus-Groß-Grundschule an der Heidestraße. Es gibt mehrere Interessenten, aber etwas Konkretes hat sich noch nicht ergeben. Zugesichert wurde, dass die kleine Sporthalle und das Lehrschwimmen bis auf Weiteres genutzt werden können, zumindest so lange keine größeren Reparaturen anfallen.

 

Der Bürgerantrag hinsichtlich eines Anbaus an die große Sporthalle soll forciert werden. Die beiden Vereine –Turnerbund und DJK- haben zu große Gruppen, um diese noch zusammen zu legen. Der Vorschlag, evtl. einen Raum im Kinder- und Jugendtreff, nach entsprechendem Umbau als Sportstätte zu nutzen, kann nur eine vorübergehende Notlösung sein.

Der Kinder- und Jugendtreff profitiert durch die Verlegung der Grundschule: er verzeichnet momentan einen positiver Zulauf seitens der Kinder. Dies ist umso erfreulicher, da der Bestand des Treffs bis 2016 gesichert ist. 

Die Vermietung der Grillhütte erfolgt durch den Treff. Die Anmietung ist vorrangig für die Bösperder Vereine gedacht; wobei Vereinsmitglieder sehr wohl über den Verein anmieten können.

Im Oktober wird die IGB zusammen mit den Bösperder Vereinen wieder einen großen Arbeitseinsatz am Ehrenmal durchführen. Hierbei soll u.a. auch der Strahler unter der Linde entfernt und in Nähe des Blumenkübels angebracht werden, um den Gedenkstein anzustrahlen.

Die IGB wird, auch auf Nachfrage Bösperder Bürger, folgende Bürgeranträge stellen:

Pflasterung des Parkplatzes vor der Schützenhalle. Durch die nunmehr verstärkte Benutzung des nur mit Split versehenen Parkplatzes –Eltern parken dort, um ihre Grundschulkinder zur Schule zu bringen bzw. wieder abzuholen- bilden sich immer mehr und größere Schlaglöcher. Gespräche mit der Stadt sollen klären, ob eine Übernahme der Materialkosten seitens der Stadt möglich wäre. Die Durchführung der Arbeiten würde die IGB dann zusammen mit den Vereinen übernehmen.

Ein weiterer Bürgerantrag betrifft die Erstellung einer Beleuchtung an der Bonhoeffer-Straße zur Wielandstraße hin.

Gleichzeitig wird die IGB den Antrag stellen, in Bösperde Hundebeutelbehälter an verschiedenen Stellen aufzustellen.

Außerdem wird die IGB bei der Stadt nachfragen, wo die noch offenen Bürgeranträge der IGB liegen und wie weit die Bearbeitung derselbigen fortgeschritten ist.

Weiterhin erörterten die Vorstandsmitglieder die Information, dass in Bösperde ein Netto-Markt gebaut werden soll.

Bericht der Mitgliederversammlung 2014

Kategorie: Berichte
Veröffentlicht: Montag, 31. August 2015
Geschrieben von Annegret Freiberger

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Initiativ-Geimeinschaft Bösperde erläuterte der 1. Vorsitzende Harald Heidrich,

dass ein ereignisreiches Jahr in Bezug auf die Schul- und Sportstättenpolitik hinter der IGB liegt und es auch in 2014 noch viel zu tun gibt und bewegt werden muss.

Im Tätigkeitsbericht des Vorstands listete Annegret Freiberger nochmals die zahlreichen Aktivitäten des Jahres 2013 auf.

Der Kassenbericht des Kassierers zeigte auf, welche Bewegungen im Laufe eines Jahres getätigt werden müssen.

Die Kassenprüfer (Gerhard Schulz und Horst Freiberger) bestätigen eine ordnungsgemäße Kassenprüfung und hatten keinerlei Beanstandung.

Sie baten um Entlastung des Kassierers und des Vorstandes, die einstimmig erfolgte.

 

Bei den Wahlen standen die Posten des 2. Vorsitzenden und der Schriftführerin auf dem Programm.

Klaus-Hubert Weber stellte sich als 2. Vorsitzender nicht zur Wiederwahl. 10 Jahre hatte er an der Seite des 1. Vorsitzenden die Geschicke der IGB mit geleitet. Harald Heidrich bedankte sich bei ihm für seine Arbeit und überreichte ein kleines Präsent.

Die IGB schlug als Nachfolger Gerhard Schulz vor, mit dem bereits im Vorfeld darüber gesprochen wurde. Da aus der Versammlung kein weiterer Vorschlag kam, wurde er einstimmig gewählt und nahm die Wahl an.

Als Schriftführerin stellte sich Annegret Freiberger zur Wiederwahl und wurde ebenfalls einstimmig in ihrem Amt bestätigt.

Als neuer Kassenprüfer wurde Frau Schilling gewählt.

 

Auch 2014 hat die IGB wieder einige Aktivitäten geplant.

Herr Bölling hatte den Antrag auf Aufhebung der Sperrung der Winkelstr. ab Haus Nr. 16 gestellt bzw. den Vorschlag unterbreitet, ein Zusatzschild „Anlieger/Anwohner frei“ anzubringen. Herr Morgenstern äußerte seinen Unmut darüber, dass die IGB im Vorfeld nicht erst mit den Anliegern gesprochen hat.

Harald Heidrich erläuterte, dass mehrere Bürger sich bei ihm gemeldet und nachgefragt hatten, ob solch eine Sperrung für den Kraftverkehr nicht möglich sei. Im Vorstand wurde darüber gesprochen und beschlossen, einen entsprechenden Bürgerantrag zu stellen.

Ein Zusatzschild „Anlieger frei“ kann nicht angebracht werden, da in dem gesperrten Bereich keine Häuser stehen und durch ein Zusatzschild den Benutzern der Felder bereits ein Durchfahrtsrecht eingeräumt wurde.

 

Die IGB wird sich auch weiterhin zusammen mit den beiden Vereinen DJK und Turnerbund um die Schaffung von Ersatzflächen für wegfallende Sportstätten einsetzen.

Das Lehrschwimmbecken müsste neue Frischwasserleitungen bekommen, um weiter betrieben werden zu können, da durch den wegfallenden Schulbetrieb kein durchgängiger Wasserfluss mehr erfolgt und somit die Gefahr der Bildung von Legionellen im Duschbereich besteht. Veranschlagte Kosten: 40.000,-- €. Ebenso würden 40.000,-- €  für die Abkopplung von der Grundschule entstehen.

Die Sportler, die die kleine Sporthalle benutzen, können nicht alle durch die große Sporthalle aufgefangen werden, da diese bereits voll belegt ist. Ob eine Nutzung des kleinen Spiel- und Gymnastikbereichs im Jugendtreff durch entsprechende Erweiterung möglich ist, muss noch genau geprüft werden.

Das neue Lärmgutachten bestätigt, dass der Sportplatz an seinem jetzigen Standpunkt bleiben könnte, unter den gleichen Auflagen wie bisher. Bleibt der Sportplatz am jetzigen Standort, wird die Stadt die Kosten für eine neue Decke und die Renovierungskosten für das Vereinsheim übernehmen. Im Jahr 2018 sollte eine Auslagerung in Richtung Kläranlage erfolgen. Hiermit ist die DJK nicht einverstanden und wird einen Bürgerantrag stellen, dass der neue Sportplatz hinter der Sporthalle gebaut werden sollte. Damit würde ein Sport- und Kulturzentrum entstehen, dass für den Ortsteil Bösperde eine Aufwertung bedeuten würde.

Im März ist eine Bürgerversammlung in der HBL-Schützenhalle zum Thema Sportstätten geplant.

 

Auch in diesem Jahr wird die IGB sich wieder am Frühjahrsputz beteiligen.

Die Reinigung und Instandhaltung des Ehrenmals wird weiterhin die IGB zusammen mit den Vereinen durchführen.

Die Vermietung der Grillhütte am Jugendtreff wird die IGB übernehmen. Ein entsprechender Vertrag wird mit der Stadtverwaltung abgeschlossen.

Nach 9 Jahren wird in diesem Jahr keine Bösperder Mainacht stattfinden. Stattdessen wird das Maibaumkränzen wieder am 1. Mai durchgeführt. Geplant ist um 11.30 Uhr eine ökumenische Andacht. Neben Getränken wird frisch Gegrilltes sowie Kaffee und Kuchen angeboten werden.

Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich derzeit mit der Anschaffung eines neuen Maibaums.

Bei der Veranstaltung „Autofreie Bahnhofstraße“ am 27.07. werden der Treff, die DJK und eventuell der Turnerbund wieder zusammen arbeiten.

Der 19. Kartoffelmarkt wird am 21. und 22. September durchgeführt.

Am 29.11. soll das Einschalten der Adventsbeleuchtung am Maibaum um 18.00 Uhr erfolgen.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass an dem neu angelegten Rad- und Fußgängerweg an der Provinzialstr. zwischen Bushaltestelle Holzener Dorfstr. und Bauernhof Rohe die Beleuchtung fehlt.

 

Harald Heidrich machte zum Schluss noch darauf aufmerksam, dass Klaus-Hubert Weber im Beirat weiter mitarbeiten wird, soweit es seine Zeit erlaubt und dass für den Bereich Sport Ina Bonse als neues Beiratsmitglied gewonnen werden konnte.

 

 

Bösperder Vereine kämpfen um Sportstätten

Kategorie: Berichte
Veröffentlicht: Montag, 31. August 2015
Geschrieben von Annegret Freiberger

Die Hauptschule in Bösperde ist bereits seit dem Sommer 2013 geschlossen. In ihr wird diesen Sommer die Nikolaus-Groß-Grundschule einziehen.

 

Wie wird es in Bösperde mit dem Breiten- und Schwimmsport aber weitergehen, wenn die Nikolaus-Groß-Grundschule umzieht und geschlossen wird?

Diese Frage stellen sich die beiden Bösperder Sportvereine, Turnerbund Bösperde und DJK SG Bösperde. Beide Vereine bieten im Lehrschwimmbecken Wassergymnastik und Schwimmkurse für Kinder an. Weiterhin benutzen sie die kleine Sporthalle für Kinderturnen, Mutter-Kind-Turnen und Gymnastik aller Art. Knapp 400 Bürger nehmen diese Angebote wöchentlich wahr, was einer wöchentlichen Belegung von 24 Stunden und im Monat somit 96 Stunden ausmacht. Wo sollen sie demnächst ihren Sport betreiben?

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Die große Sporthalle an der ehemaligen Bösperder Hauptschule ist bereits heute mit rund 450 Teilnehmern wöchentlich an Sportangeboten voll ausgelastet. Eine Zusammenlegung einzelner Gruppen, die von beiden Vereinen angeboten werden, nicht möglich, da die Gruppen mit 20-25 Personen voll –teilweise sogar schon über- belegt sind.

Beide Vereine und die IGB haben sich zusammengesetzt und sind zu dem Entschluss gekommen: Eine entsprechende Ersatzfläche in Bösperde muss her! Wenn die Stadt sich entschließt, Schulen und Sportstätten –aus welchem Grund auch immer- zu schließen, so steht sie in der Pflicht, den Vereinen helfend unter die Arme zu greifen.

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, haben beide Vereine jetzt eine große Unterschriftenaktion gestartet. Mit Plakaten und Flyern werden die Bürger auf die drohende Schließung von Sportstätten hingewiesen und was das für die Vereine bedeutet: nämlich ein Austritt von Mitgliedern, die ihren Sport nicht mehr betreiben können. Das würde beim Turnerbund Bösperde einen Mitgliederschwund von mindestens 230 Mitgliedern und somit das Aus für den Verein bedeuten. Aber auch die DJK müsste einen Mitgliederschwund von rund 120 Mitgliedern wegstecken und somit die Turnabteilung schließen. Mitgliedsbeiträge, die von den Vereinen aber dringend benötigt werden, um der Bevölkerung das zu bieten, was ein Großteil heute gerne unternimmt: Sport zu treiben.

Das Angebot der Stadt, die Turnhalle im Stadtteiltreff Bösperde zu nutzen, kann nur eine Notlösung sein: die Halle ist nicht nur klein; es fehlt auch an Umkleidekabinen und Duschmöglichkeiten. Ob dieses Angebot überhaupt genutzt werden kann, entscheidet zudem letztendlich der Kinder- und Jugendhilfeausschuss.

Aus diesem Grunde rufen der Turnerbund und die DJK SG Bösperde, unterstützt von der Initiativgemeinschaft Bösperde, alle Bürger auf: Unterstützen Sie das Vorhaben, einen entsprechenden Ersatz zu schaffen, damit auch in Bösperde weiterhin ausreichend Sport angeboten werden kann, so wie es im Moment der Fall ist.

Die Unterschriftenlisten werden in den Bösperder Geschäften ausgelegt und natürlich auch an den Sportstätten der Vereine.

Helfen Sie mit, dass die Vereine auch weiterhin für Sie da sein können!

Grillhütte endlich fertig

Kategorie: Berichte
Veröffentlicht: Montag, 31. August 2015
Geschrieben von Annegret Freiberger

 Vor 2 Jahren wurde sie bereits bei der autofreien Bahnhofstraße eingeweiht: die Grillhütte am Kinder- und Jugendtreff in Bösperde.

 

Längst waren noch nicht alle Arbeiten erledigt und die Hütte stand quasi im „Rohbau“ dort.

Heute präsentiert sie sich in ihrem vollen Glanz: die Holzverkleidung ist angebracht und der Grill fertig gemauert, mit ringsum verlaufenden Platten versehen und alles versiegelt. Ebenso wurde die Esse höher gestellt, damit sich niemand an deren Rand verletzten kann. Die Dachrinne ist ebenso fest montiert, wie auch die letzten Pflasterarbeiten erledigt.

Möglich wurde dies alles, weil der Jugendtreff, unter der Schirmherrschaft der IGB, durch viele Aktionen die notwendigen finanziellen Mittel sammelte: so bekam der Treff von der Fa. Gelsenwasser Gelder, die von der Sparkasse Märkisches Sauerland Hemer-Menden verdoppelt wurde. Ein Sponsorenlauf, unterstützt von der SG DJK Bösperde e.V., spülte auch noch Gelder in die Kasse. Aber auch kleinere Gruppierungen unterstützen dieses Projekt tatkräftig: so spendeten die Heilerziehungspflegerinnen des Placida-Viel-Berufskollegs von einer Projektvorstellung in Iserlohn ebenso Gelder, wie eine Gruppe Senioren-Trainer im Projekt EFI zusammen mit einer Seniorengruppe der ev. Erlöserkirche nach einer Grillfete.

All diesen Spendern sagen der Jugendtreff und auch die IGB herzlichen Dank.

Ein ganz besonderer Dank gilt allerdings den vielen freiwilligen Helfer, die in ihrer Freizeit manche Stunde ehrenamtlich mit der Fertigstellung der Grillhütte verbrachten. Ohne diese helfenden Hände wäre das Projekt nicht zu stemmen gewesen.

Hierfür bedankte sich die IGB mit einer kleinen „Helferfete“, natürlich an der Grillhütte. Bei Getränken und frisch gegrilltem saß man gemütlich beisammen und hatte sich viel zu erzählen.

Die Grillhütte kann übrigens von Jedermann angemietet werden. Für die Vermietung ist der Jugendtreff verantwortlich.

 

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